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ist eine endlose Aufgabe."

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Gartenkresse

Lepidium sativum

 

  Die Ansprüche der einjährigen Gartenkresse sind gering. Es genügt, wenn der Boden nährstoffreich und nicht zu schwer ist. Eine gute Nährstoffgrundlage ist sehr wichtig, weil die Gartenkresse eine sehr kurze Entwicklungszeit hat. Die Nährstoffe müssen darum aufnahmebereit im Boden vorhanden sein. Fehlenden Stickstoff gibt man schon beim Vorbereiten des Bodens zur Aussaat. Er wird nur leicht eingegrubbert, weil die Kressewurzeln nicht tief in den Boden eindringen.

  Gartenkresse wächst im Garten an jeder Stelle, die nicht gar zu schattig ist. Darum kann man sie auch überall als Einfassung von Kräuter- und Gemüsebeeten verwenden. Es schadet nicht, wenn die Nachbarpflanzen höher sind und die Gartenkresse beschatten. Man muss aber vermeiden, dass sie von ihnen unterdrückt wird. Den Platz zwischen locker stehenden Beerenobststräuchern kann man ebenfalls für den Anbau der Gartenkresse ausnutzen.

Foto G. Vroegh

 

 

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