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"Blumen sind Liebesgedanken der Natur." Bettina von Arnim |
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THEMEN Gartenstauden
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Gartenstauden im Burggarten
Zur Blütenpracht unserer heutigen Gärten tragen auch die Stauden ihren Teil bei. Sie blühen zu der ihnen eigenen Jahreszeit und verbinden sich harmonisch mit dem grünenden oder blühenden Gesträuch oder auch mit dem bunten Flor der Sommerblumen. Als Stauden bezeichnet man alle ausdauernden Pflanzen, deren oberirdische Teile alljährlich absterben, aber deren Wurzelstöcke, Knollen, Rhizome oder Zwiebeln den Winter überdauern. Sie blühen meist nur über zwei oder drei Wochen hinweg, die frühesten von ihnen bereits zu einer Zeit, in der an Sommerblumen noch nicht zu denken ist. Wir begegnen ihnen schon im frühesten Frühjahr bei den Frühblühern. Als ein Naturgesetz müssen wir es hinnehmen, dass mit der Langlebigkeit und Winterhärte nicht ein fortwährendes Blühen verbunden sein kann. Die Stauden bieten uns dafür andere Vorteile: Einmal gepflanzt, können sie jahre- oder gar jahrzehntelang am gleichen Platz stehen und geben dem Garten ein der jeweiligen Jahreszeit entsprechendes Gepräge.
Bemerkung: Alle Fotos sind auf dem Dornröschenschloss aufgenommen worden. Klicken Sie auf das Bildchen zur ausführlichen Beschreibung und Bildvergrößerung.
Literaturquelle: Blumen im Nutzgarten. Herausgeben von der Abtei zur Hl. Maria, Fulda (1985)
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