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"Ohne Astern, diesem brausenden Anziehungspunkt für Menschen und Insekten, ist der Herbst in einem der wichtigsten Punkte sang- und klanglos. Sie verklären den Mollklang des Herbstes." Karl Foerster |
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THEMEN Gartenstauden
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Herbstaster Aster cordifolius
Für Staudenastern ist kein Saatgut erhältlich. Sie werden vegetativ durch Stecklinge oder Teilung vermehrt und als junge Pflanzen verkauft. Sie gedeihen in jedem guten Gartenboden. Frühjahrspflanzungen wachsen leichter und besser an. Den Rauhblattastern bekommt volle Sonne am besten, während die Glattblattastern auch leichten Streuschatten vertragen. Die gefährlichste Krankheit, die 'Asternwelke', wird von den Pilz Verticilum verursacht, der aus dem Boden in die Wurzeln eindringt. Wenn man die Astern nicht Beetweise anbaut, sondern verstreut zwischen andere Stauden und an die Ränder von Gemüsebeeten setzt, hat man damit kaum zutun. Durch Gießen mit konzentrierter Schachtelhalmjauche kann man die Widerstandskraft der Pflanzen gegen Welke stärken und sie gleichzeitig vor Mehltau schützen.
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