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"Es ist wichtiger, dass jemand sich über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt." Oscar Wilde |
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THEMEN Rosen im Burggarten
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Jacques Cartier Portland-Rose Moreau-Robert 1868
Es muss wohl an ihrer eifrigen Blühfreudigkeit und prächtigen Blütenfülle liegen, dass sie immer noch zu den bekanntesten alten Gartenrosen zählt. Ohne Pause bis zu Frostbeginn treibt sie unermüdlich ihre Knospen aus der buschigen Pflanze hervor.
Blüte tiefrosa, zum Rand aufhellend, stark gefüllt, mit kurzen, gewellten Petalen. Kräftiger Duft. Öfter- und in Büscheln blühend. Blüten sitzen tief im Laub. Üppiges Blattwerk, bis 1,5 m.
Bemerkung: Gute Schnittrose. Widerstandsfähig gegen Krankheiten. Toleriert auch arme Böden. Standortempfehlung: Hecken, Töpfe, Halbschatten
Anbieter: Rosen von Schultheis
Portland-Rosen
Ende des 18. Jahrhunderts entstand in Italien eine neue, süß duftende Rose, die die besondere Eigenschaft hatte, bis zum Herbst nachzublühen. Vermutlich handelt es sich um einen Sämling von R. damascena var. bifera x R. gallica und einer R. chinensis var. semperflorens. Der Legende nach wurde sie von der Herzogin von Portland nach England gebracht und ihr zu Ehren als 'Duchesse of Portland' benannt. Sie wurde zur Stammform einer neuen Rosenklasse, die im 19. Jahrhundert überaus beliebt war und zu den Ahnen unseren heutigen Edelrose gehört. Die Portland-Rosen sind kompakt, niedrig und buschig im Wuchs. Die Blüten sind zartrosa bis leuchtend karminrot getönt und wunderbar duftend.
2012 © copyright + design by gijs vroegh
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