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"Die Freundschaft und die Liebe sind zwei Pflanzen an einer Wurzel. Die letztere hat nur einige Blumen mehr." Friedrich Gottlieb Klopstock |
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THEMEN Gartenstauden
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Wiesenmargerite Chryanthemum leucanthemum
Die bei uns auf Wiesen wild wachsende Art findet vor allem Verwendung im Naturgarten und in der bunten Blumenwiese. Ihr natürlicher Standort ist die kalkhaltige Magerwiese. Wird eine Wiese zu gut gedüngt, so verschwindet die Margerite. Sie darf also auch im Garten nicht gedüngt werden. Für den Garten gibt es Züchtungen mit wesentlich größeren Blütenköpfen als bei der typischen Frühlingsmargerite, die auch etwas später blühen. Die großblumigen weißen Sorten und die bunten Gartenmargeriten sind natürlich anspruchsvoller und brauchen nahrhaften, nicht zu trockenen, Tiefgründigen Boden. Man sät die Margeriten auf ein Saatbeet im Frühjahr und pflanzt dann im Sommer an die entsprechenden Stellen oder besorgt sich fertige Pflanze. Alle Margeriten sind ausgezeichnete Schnittblumen, die sich lange in der Vase halten. Je größer die Blumen allerdings sind, um so weniger lange halten sie sich.
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