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"Wer Teekräuter sammelt nach Johanni,

Der macht sich vergebliche Müh."

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Pfefferminze

Menta piperita

 

Foto G. Vroegh  Pfefferminze darf man nur etwa 3 Jahre an derselben Stelle stehen lassen. Trotzdem muss der Boden Humus- und nährstoffreich sein. Am besten sind zwar leichte Böden, doch gedeiht die Pfefferminze auch auf sandigen Lehmböden noch sehr gut. Das Land darf im Herbst beim Bearbeiten nur mit verrottetem Stallmist versehen werden. Wo er fehlt, sollte man reichlich Torf eingraben. Eine Grunddüngung ist in jedem Falle angebracht. Feuchte Böden sind besser als zu trockene.

  Obwohl Pfefferminze auch volle Sonne verträgt, gedeiht sie in warmen halbschattigen Lagen am besten. Darum kann man sie auch zwischen locker stehende Beerensträucher pflanzen. Zu schattig stehend, wird die Pfefferminze in nassen Sommern krank. Man muss auch in Betracht ziehen, dass sie 40 - 80 cm hoch wird. Sie muss also einen Standort erhalten, wo sie niedrige Sonnenliebende Kräuter nicht beschattet.

 

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