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Foto
Juni 2002

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Juni 2000 |
Romantiker haben ihn wieder entdeckt und die wahren Rosenfreunde
eigentlich nie vergessen: den Rosenbogen. Früher in vielen Gärten eine Selbstverständlichkeit,
findet man ihn heute meist nur noch in großen Parkanlagen und Rosengärten,
aber manchmal auch in kleinsten Schrebergärten.
Der Rosenbogen ist aus feuerverzinktem Metall, bei denen nach
dem Prinzip der "offenen Leiter", die Triebe fest gehakt werden können.
Man braucht sie kaum mehr anzubinden. Der breit angelegte Bogen hat den Vorteil,
dass die Triebe und Blüten der Rosen voll in den Genuss des Sonnenlichts kommen,
dass der Winterschutz (durch bestecken von Fichtenzweigen oder umwickeln mit
Jute) und auch das manchmal
notwendige Auslichten im Frühjahr bequemer vorgenommen werden kann.
An jede Seite des Rosenbogens sind zwei Kletterrosen gepflanzt wurden.
Die Ausgewählten Rosen sind
'New Dawn'
im Kombination mit
'Frau Eva Schubert',
deren Triebe sich zudem noch leicht biegen lassen. Jede Pflanze braucht Platz um sich herum, etwa 80 x 80 cm und
einen gut vorbereiteten, tief gelockerten Boden. Sie müssen auch besonders pfleglich
behandelt werden: durch regelmäßige Wasser- und Düngegabe.
Zwei
bis drei Jahre wird der Rosenbogen mit seinen Kletterrosen nun brauchen, so dass
er seine volle Blütenpracht zeigen kann.
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